Android follows iOS
Eine Android-App nach dem Vorbild einer iPhone-App entwickeln
Am Anfang unserer First Steps in Mobile stand eine Managemententscheidung: HolidayCheck braucht eine iPhone-App. Im Nachhinein, hieß es, könne man noch eine Android-App entwickeln. Zwei Jahre sind ins Land gegangen, in denen sich vieles verändert hat: auf der einen Seite die Technologien, auf der anderen die Erkenntnisse über die Veränderungen im Nutzerverhalten für mobile Geräte. Klar war von Anfang an: iOS first, Android second. Doch sind Userzahlen alles? Steht nicht bei einer mittelfristigen Strategie auch der Faktor Codekomplexität im Vordergrund? Und muss man nicht vor allem berücksichtigen, dass sich die zwei großen mobilen Betriebssysteme sowieso gerade anders gewichten? Wir wussten es nicht. Und so haben wir es einfach ausprobiert.
Burkhard Süssenguth und Robert Jacob
Vom Auffallen und Gefallen
Optimierung für den Android Market
Android-Apps zu entwickeln ist die eine Sache; die andere ist es, sie zu vermarkten. Hier kommt App Store Optimization (ASO) ins Spiel. Damit sind alle Tätigkeiten gemeint, die dazu beitragen, eine Anwendung in einem App Store, im Fall einer Android-App ist dies meistens der Android Market, zu höherer Sichtbarkeit und mehr Downloads zu verhelfen: von Android Market SEO und Nutzerkontakt über User Experience bis hin zu Promotion. Dieser Artikel gibt eine Einführung in die App-Store-Optimierung, die hilft, die eigene App im Android Market auffindbar zu machen und damit mehr Downloads zu generieren. Denn ohne Downloads gibt es keine Topbewertung, und umgekehrt.
Johannes Borchardt
Das LEGO-Prinzip
Modulare Android-Anwendungen
Die meisten Android-Anwendungen sind leider nach wie vor stark monolithisch aufgebaut. Das erschwert nicht nur die sinnvolle Wiederverwendung einzelner Anwendungsbestandteile, sondern bringt auch automatisch unnötigen Entwicklungsaufwand mit sich. Dabei liegt eine der Stärken von Android gerade in der Möglichkeit zur modularen und somit wiederverwendbaren Anwendungsentwicklung, die die Android-Plattform von Haus aus bietet. Activities, Services, Broadcast Receiver, Intents und Permissions heißen die dafür notwendigen Building Blocks, DRY das zu nutzende Pattern.
Arne Limburg und Lars Röwekamp
Das ActionBar-Pattern
Auf dem Weg zu einer einheitlichen Navigation
Christian Meder
Mit dem Androiden ins Büro
Enterprise Integration mit Android
Besitzer von Android-Smartphones wissen den Einsatz der verschiedenen Dienste und Apps im privaten Leben oft sehr zu schätzen. Im beruflichen Alltag hat man meist ganz ähnliche Anforderungen: Kommunikation, Kontakte p egen, Termine abstimmen, Dokumente und Fotos austauschen. Hierbei helfen Dienste wie Google Mail, Google Calendar, Google Contacts oder Google+. Da wird der Wunsch schnell laut, das eigene Smartphone für beru iche Aufgaben zu nutzen. Auch aus Unternehmenssicht ergibt diese Form der Hybridnutzung durchaus Sinn. Die Android-Plattform bietet hier zahlreiche Möglichkeiten und Wege, um sich nahtlos in den Arbeitsalltag zu integrieren.
Dominik Helleberg
Heute gibt es Toast
OnBoard-Entwicklung mit SL4A
Stephan Elter
Testautomation mit Robotium
Teil 2: Webserver, Screenshots und Intents
Hendrik Eichert und Stephan Wiesner
Android und Datenbanken
Die Android APIs zu SQLite
Lokale Datenhaltung ist für die meisten Android-Apps ein wichtiges Thema. Während sich grundlegende Persistenzanforderungen mit Dateien und dem Preferences API lösen lassen, ist eine Datenbank meist die Lösung für höhere Anforderungen. Android setzt seit jeher auf die etablierte Datenbank SQLite, die unter anderem auch in iOS-Geräten und verschiedenen Webbrowsern eingesetzt wird und obendrein bereits in den Sprachen PHP und Python eingebettet ist. Das Besondere an SQLite ist die Kombination von Features, Performance und Größe. In zwei Artikeln lernen Sie SQLite kennen und wie diese in Ihren Android-Apps eingesetzt werden kann.
Markus Junginger
Flexibles UI-Design
Android-UI-Fragmente
Lars Röwekamp
Virtualisiert und erstellt
android-ui-utils unter der Lupe
Tam Hanna
Old School vs. Mobile
Dependency Injection für Android
Lars Röwekamp und Arne Limburg